Entdeckungsreise mit Fähnchenübung
Kategorie(n)
Natur & Wildnis, Forschen, Wahrnehmungsübung,Pädagogische Grundlagen
Naturbeziehung stärken, Lernen ermöglichen,Altersstufe
Alle,Gruppengröße
Kleingruppe (2-8), Mittlere Gruppe (9-20),Situation
als bewusste Übung unterwegs
Umgebung
An einem Rastplatz mit vielfältiger Umgebung
Jahreszeiten
Dauer
Material
Pro Person / Gruppe ein Markierungsfähnchen (selbstgebaut aus Stöckchen und farblich auffälligem Papier oder Stoff), Trommel oder Ratsche.
…lenkt die Aufmerksamkeit auf den Lebensraum, ermöglicht erkundendes Lernen und fördert Entdeckungsfreude.
Ablauf
- Allein, zu zweit oder als Familie werden die Teilnehmenden aufmerksam auf den Weg geschickt.
- Jede*r Teilnehmende oder Gruppe erhält ein Fähnchen.
Der Auftrag lautet: „Seid aufmerksam und neugierig unterwegs, am besten weglos und schau was dir entgegen kommt. Da, wo ihr was Interessantes entdeckt, das ihr uns zeigen möchtet, etwas Spannendes, Unbekanntes, etwas, das euch Fragen stellt, oder eine Geschichte erzählt…steckt ihr das Fähnchen hin. Ihr habt ... Minuten Zeit." - Nach der vereinbarten Zeit kommen alle wieder zusammen (Trommel oder Ratschen-Signal). Dann folgt ein Rundgang von Fähnchen zu Fähnchen (alle gemeinsam besuchen die markierten Plätze) und lassen sich erzählen, stellen Fragen, suchen gemeinsam nach Antworten… oder lauschen einer Geschichte, zu der der Platz die Gruppe inspiriert hat.
mit dank an
Sibylle Kallas, für das Verschriftlichen der Methode.
Biodiversität erlebbar machen
herausgegeben vom Umweltdachverband, in Kooperation mit der Alpenvereinsjugend.
-> Empfehlung zur Vertiefung / zum Weiterstöbern.
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