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NÄHE & DISTANZ: STOPP!

Persönlichen Raum wahrnehmen und respektieren

Kategorie(n)

Kooperation und Teambuilding, Kinderschutz und Gewaltprävention,

Pädagogische Grundlagen

Beziehung aufbauen, Gemeinschaft fördern, Präventiv arbeiten, Inklusiv handeln,

Altersstufe

Ältere Kinder, Jugendliche, Junge Erwachsene,

Gruppengröße

Kleingruppe (2-8), Mittlere Gruppe (9-20),

Setting

Teilnehmer*innen, die sich bereits kennen und vertrauen

Umgebung

ruhig & eben

Dauer

30 - 45 Minuten

Material

Seil

ziele

Kinder und Jugendliche nehmen ihren persönlichen Raum wahr und respektieren den Raum anderer.
Lernen, „STOPP!“ zu sagen und dies auch zu akzeptieren. Das Gefühl wahrnehmen, wenn Grenzen überschritten werden.

Ablauf

Die Kinder und Jugendlichen stehen sich in zwei Reihen mit ca. sechs Meter Abstand gegenüber. Jeweils ein Kind steht einem anderen gegenüber. Gemeinsam geht Reihe 1 auf die Kinder der anderen Reihe zu und jedes Kind der Reihe 2 entscheidet über den eigenen Komfortabstand. Wechsel der Rollen, Reihe 2 geht los und Reihe 1 steht und spürt die persönliche Grenze. 

Reflexion

  • Wie fühlt es sich an, wenn jemand die eigene Grenze überschreitet?
  • Wie, wenn man „STOPP!“ sagt?
  • Was brauchst du, um „STOPP!“ sagen zu können?
  • Kennst du Situationen, in denen du gerne „STOPP!“ gesagt hättest? (Ist Platz für persönliche Geschichten? Sollen die an dieser Stelle erzählt werden?)
Stopp, Nähe und Distanz, Rachel
Stopp, Nähe und Distanz, Rachel

mit dank an

Caroline Schrotta, für das Verschriftlichen der Methode


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