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Symbole in Bewegung

Symbole laufen oder radeln, die von der Gruppe erkannt werden sollen

Kategorie(n)

Gemeinschaft & Vertrauen, Kooperation und Teambuilding, Bewegung & Spiele, Aktionsspiele, Bergsport & Unterwegssein, Biken,

Pädagogische Grundlagen

Gemeinschaft fördern,

Altersstufe

Ältere Kinder, Jugendliche, Junge Erwachsene,

Gruppengröße

Mittlere Gruppe (9-20),

Setting

Spielerische Sensibilisierung auf gruppenspezifische Aspekte; Technikschulung (Balance, Bremsen,…)

Umgebung

möglichst große ebene Fläche (zu Fuß mind. 10 × 10 Meter, beim Radln mind. 20 x 20 Meter) 

Dauer

variabel

Material

Optional ein Fahrrad bzw. Wintersportgerät (Skier/Snowboard) pro Person

Ablauf

  • Die Teilnehmenden (mind. 6 Personen) bilden eine Schlange hinter einer leitenden Person (kann zu Beginn die/der Gruppenleiter*in sein).

  • Nun gibt die vorderste Person das Tempo vor und auch die Richtung, in die man sich fortbewegt. Alle Personen in der Schlange müssen als einzelne Teile der Schlange dahinter ihre Abstände zueinander möglichst gleich halten (also auch bei Tempowechsel schneller bzw. langsamer werden).

  • Ist die Gruppe gut aufeinander abgestimmt und kann die Abstände auch bei Tempo- und Richtungswechsel einhalten, “zeichnet“ die Leiter*in, während man in Bewegung ist, ein Symbol auf den Boden.

  • Dabei müssen folgende akustische Signale gegeben werden: „Start“, um der Gruppe bekanntzugeben, dass man zu zeichnen beginnt und „Stopp“, um bekannt zu geben, dass das Symbol fertig gezeichnet wurde. 

  • Nun haben alle in der Gruppe die Chance, das gezeichnete Symbol zu benennen (zum Beispiel: "Herz!").
    Wurde das Symbol erkannt, wechselt die vorderste Person an das Ende der Schlange und der oder die Nächste in der Schlange ist an der Reihe, ein Symbol zu zeichnen.

  • Während die Teilnehmenden ihre Symbollösungen bekanntgeben und solange das Symbol nicht erkannt wurde, bewegt sich die Gruppe unter Einhaltung der Abstände weiter (wenn nötig, wird das Symbol erneut gezeichnet).

Variationen

Dieses Spiel kann zu Fuß (im Gehen/Laufen) gespielt werden, eignet sich aber auch zur Durchführung mit unterschiedlichen fahrenden bzw. gleitenden Sportgeräten (Rad, Skier, Snowboard,...).

Beachtenswert

Das eigene Verhalten wirkt sich unmittelbar auf den Spielablauf aus. Ein flüssiger Ablauf ergibt sich meist durch ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit gegenüber den anderen Personen. Durch diese Übung wird die Gruppe spürbar.

Dieses Spiel wurde bei den bike'n'climb-Camps entwickelt und hat sich in der Praxis der BIKE Angebote von risk'n'fun vor allem bei Angeboten für Kinder und Jugendliche bewährt.

mit dank an

Christoph Spendlingwimmer, für das Verschriftlichen der Methode

Im Programm risk´n´fun ent- bzw. weiterentwickelt


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